Arbeitsschutz-Neuerungen 2026: Was sich organisatorisch ändert
Der Arbeitsschutz in Deutschland wird 2026 stärker reguliert und kontrolliert. Für HR-Verantwortliche und Sicherheitsbeauftragte bedeutet das: Dokumentation, Prozesse und Nachweise müssen belastbar sein. Wer hier nicht strukturiert arbeitet, riskiert Lücken bei Audits und Prüfungen.
Worum geht es?
Zu den wesentlichen Neuerungen gehören Mindestbesichtigungsquoten, Reformen in der DGUV Vorschrift 2 sowie erweiterte Anforderungen an die digitale Dokumentation.
Die Richtung ist klar: Arbeitsschutz wird nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch stärker eingefordert. Unternehmen müssen belegen können, dass Pflichten erfüllt und Prozesse eingehalten werden.
Was bedeutet das für Unternehmen?
Die Konsequenzen für Unternehmen sind konkret:
- Dokumentation muss belastbar und jederzeit abrufbar sein
- Nachweise müssen strukturiert vorliegen – nicht in Ordnern oder Einzeldateien
- Prozesse müssen klar geregelt und für Prüfinstanzen transparent sein
Praxisimpulse
Aus den Neuerungen ergeben sich direkte Handlungsfelder:
- Bestehende Dokumentationsprozesse auf Vollständigkeit prüfen
- Verantwortlichkeiten für Begehungen und Unterweisungen klar zuweisen
- Fristen und Zyklen für Gefährdungsbeurteilungen systematisch überwachen
- Audit-Fähigkeit als Zielgröße definieren
Wie digitale Steuerung unterstützen kann
Eine digitale Plattform unterstützt dabei, die neuen Anforderungen strukturiert umzusetzen:
- Automatisierte Dokumentation aller Arbeitsschutzprozesse
- Zentrale Übersicht über alle Gefährdungsbeurteilungen
- Audit-Transparenz durch lückenlose Nachweisführung
Salvexis deckt Arbeitssicherheit als eine der zentralen Säulen ab – mit digitaler Gefährdungsbeurteilung, Maßnahmenverfolgung und revisionssicherer Dokumentation gemäß DIN ISO 45001.
