BBGM-Schwerpunkte 2026: Professionalisierung im BGM
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) wird zunehmend komplexer: Rechtliche Anforderungen steigen, die Erwartung an messbare Wirkung wächst und der Koordinationsaufwand nimmt zu. Der BBGM hat für 2026 die Professionalisierung, Vernetzung und Praxisnähe als Schwerpunkte gesetzt.
Worum geht es?
Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) setzt 2026 einen stärkeren Fokus auf Vernetzung, Weiterbildung und Praxisnähe. Im Mittelpunkt stehen die Professionalisierung des BGM, der Austausch zwischen Unternehmen und die Qualifizierung von Verantwortlichen.
Hintergrund: BGM wird durch wachsende rechtliche Anforderungen, steigende Erwartungen an nachweisbare Wirkung und zunehmenden Koordinationsaufwand immer anspruchsvoller.
Was bedeutet das für Unternehmen?
Für Unternehmen, die BGM betreiben, ergeben sich klare Anforderungen:
- BGM braucht Struktur – nicht nur guten Willen
- Verantwortlichkeiten müssen klar definiert sein
- Wirkung muss nachvollziehbar dokumentiert werden
Praxisimpulse
Aus den BBGM-Schwerpunkten lassen sich konkrete Impulse ableiten:
- BGM-Prozesse standardisieren und dokumentieren
- Verantwortlichkeiten klar zuweisen und transparent machen
- Maßnahmen mit messbaren Zielen verbinden
- Fortschritte regelmäßig überprüfen und berichten
Wie digitale Steuerung unterstützen kann
Digitale Werkzeuge sind eine Voraussetzung, um BGM professionell zu steuern:
- Zentrale Übersicht aller Maßnahmen und deren Status
- Lückenlose Dokumentation von Verantwortlichkeiten
- Zuordnung von Aufgaben an Personen und Bereiche
- Fortschrittsverfolgung mit klarer Nachweisführung
Salvexis bildet alle Säulen des BGM in einer Plattform ab – mit Maßnahmensteuerung, Verantwortlichkeitszuordnung und strukturierter Dokumentation für die gesamte Organisation.
